- Offizieller Beitrag
Sehr stimmungsvoll!
Sehr stimmungsvoll!
Schick. Hast du mal überlegt das durch eine AI Generator zu schicken?
In wie fern? Sind ja schon komplett bearbeitete Fotos. Der Hintergrund vom Ifiethion-Cover ist ein Foto aus dem Vulkankeller und Mendig in der Eifel (werd ich meinen Mann mal überreden, beim nächsten Mal auf dem Weg zur Nichte da einen Stopp einzulegen), der Boden ist ein Teil von Giant's Causeway in Nordirland. Bei den Figuren geht der Filter etwas verloren, was aber an Word liegt. Nach der Anwendung des Filters hat das Programm die Fotos nochmal komprimiert, wodurch die Farbbereiche zu Blobs wurden und mir zu viele Details verloren gingen. Um das zu verhindern und das Ergebnis zu fixieren, hab ich die Figuren als Grafiken gespeichert und dann wieder in das Bild reingezogen. Dabei ist ist aber etwas Schärfe verloren gegangen und die Farbbreiche fließen wieder etwas ineinander. Ich denke, das hat was mit der Ausleuchtung zu tun, die ist zwar effektvoll, aber etwas schwierig zu bearbeiten. Bei voll ausgeleuchteten Motiven funktioniert der Filter besser.
Aber ich werden mal sehen, wie das ganze auf den Printexemplaren aussieht. Eventuell werde ich nochmal nachbessern. Die einzelnen freigestellten Figuren hab ich zumindest behalten. Vielleicht auch mit Mut zum Blob.
Ich finde die Covers super!
Besonders der gleichbleibende Stil schafft eine starke Kontinuität, die ich sehr mag.
Würde ich unbedingt so beibehalten 
Evt. würde ich das 40k-Fanworld-Logo noch in einen kleinen Rahmen packen oder mit dem Hintergrund verblenden. Das wirkt mMn noch sehr "draufgeklatscht", um es aufgrund mangelndem Vokabular meinerseits nun mit einem viel zu negativen Wort zu sagen.
In wie fern? Sind ja schon komplett bearbeitete Fotos. Der Hintergrund vom Ifiethion-Cover ist ein Foto aus dem Vulkankeller und Mendig in der Eifel (werd ich meinen Mann mal überreden, beim nächsten Mal auf dem Weg zur Nichte da einen Stopp einzulegen), der Boden ist ein Teil von Giant's Causeway in Nordirland. Bei den Figuren geht der Filter etwas verloren, was aber an Word liegt. Nach der Anwendung des Filters hat das Programm die Fotos nochmal komprimiert, wodurch die Farbbereiche zu Blobs wurden und mir zu viele Details verloren gingen. Um das zu verhindern und das Ergebnis zu fixieren, hab ich die Figuren als Grafiken gespeichert und dann wieder in das Bild reingezogen. Dabei ist ist aber etwas Schärfe verloren gegangen und die Farbbreiche fließen wieder etwas ineinander. Ich denke, das hat was mit der Ausleuchtung zu tun, die ist zwar effektvoll, aber etwas schwierig zu bearbeiten. Bei voll ausgeleuchteten Motiven funktioniert der Filter besser.
Aber ich werden mal sehen, wie das ganze auf den Printexemplaren aussieht. Eventuell werde ich nochmal nachbessern. Die einzelnen freigestellten Figuren hab ich zumindest behalten. Vielleicht auch mit Mut zum Blob.
Dachte da an die Bilder von Direspire. Aber ist natürlich nicht notwendig und war nur so eine Idee 😀
Evt. würde ich das 40k-Fanworld-Logo noch in einen kleinen Rahmen packen oder mit dem Hintergrund verblenden. Das wirkt mMn noch sehr "draufgeklatscht", um es aufgrund mangelndem Vokabular meinerseits nun mit einem viel zu negativen Wort zu sagen.
Das mit dem Rahmen hatte ich schon versucht, das gefiel mir aber irgendwie nicht. Die Abgrenzung war mir zu scharf.
Dachte da an die Bilder von Direspire. Aber ist natürlich nicht notwendig und war nur so eine Idee 😀
Das hab ich garnicht mehr vor Augen. Aber prinzipiell ist es gewollt, dass man in den Bilder die Miniaturen wiedererkennt. Denn das ist das, worum es mir bei dem Hobby geht. Ich Kind hatte ich immer den Wunsch, dass ich die Charaktere, die ich mir ausdenke, als Spielzeug habe, damit ich die Geschichten spielen kann. Damals hat sich das nie ergeben, weil es nie etwas passendes gab, immer nur Annäherungen. Oder halt Franchise-Figuren, also das Gegenteil von selber ausgedacht.
Das erste, was bei mir schriftstellerisch in die Richtung ging, war eine Geschichte zu einer Playmobil-Fantasy-Serie, die es Ende der 90er gegeben hatte. Ich hatte damals die Ambition, dass jedes Spielset samt Figuren darin auftaucht. Das waren dann natürlich vorgegebene Figuren, und das Setting hat die Richtung der Story schon ziemlich vorgezeichnet. War wohl ein relativ generisches Fantasy-Märchen. Aber hey, da war so ein Amerikanischer Teenager zumindest zeitweise auch berühmt mit.
Hätte ich es fertig geschrieben, hätte es wohl schon einen ähnlichen Umfang wie "Ifiethion" bekommen. Ich weiß garnicht, wo das abgeblieben ist, hatte es auf dem C64 geschrieben, aber glaube ich nie ausgedruckt. Dürfte wohl der Weiterentwicklung der Datenträger zum Opfer gefallen sein.
Jedenfalls, lange Rede, kurzer Sinn, als ich 40K begegnet bin, hat sich das als genau das rausgestellt, was ich immer haben wollte - Spielfiguren zu den Geschichten und Geschichten, die von den Figuren beeinflusst werden. Und das soll man in den Covern erkennen.
Dann passt es ja perfekt.
War von mir ja auch nicht als Kritik gedacht gewesen, sondern reine Neugier ob dir das darum Gedanken gemacht hast. Ich hab vor einiger Zeit selber etwas mit AI gespielt weil ich sehen wollte ob ich meine Bilder ‘dramatischer’ gestalten kann. Mit den Ergebnissen war ich aber nicht zufrieden. Da muss sich das erst noch etwas weiterentwickeln.
Es ist schon ein Aha-Erlebnis, wenn man erst nachträglich feststellt, dass der Ort, den man sich für eine seiner Stories ausgedacht hat, in ähnlicher Form tatsächlich existiert.1 Das toppt nur noch eins: wenn man dann auch hinfährt und ihn sich anguckt.
In Ifiethion schicke ich Firondhir, Margil und Ydrir in die Katakomben unterhalb der Kabalenfestung von DorchaKerun, um den Seelenstein von Ydril, Ydrirs Zwillingsbruder zu suchen. Die Vorstellung dieser Kavernen war eine Weiterentwicklung des Aufbaus des Kabalenturms aus schwarzen Basaltsäulen, die von Giants Causeway in Nordirland inspiriert waren. Bei der Suche nach Fotos als Grundlage für das Coverbild stieß ich auf Fotos einer Höhle aus Basaltsäulen und wusste: das ist es. Und "das" ist der Lava-Keller in Meding.
Mendig, das klang vertraut. Klar, Osteifel, Abfahrt 34 auf der A61 zwischen Dreieck Sinzig und Kreuz Koblenz, da wo die Autobahn den großen Bogen um den Laacher See macht, dutzende Male dran vorbeigefahren. Also haben wir auf der Rückfahrt von meiner Schwägerin am Dienstag da Halt gemacht und an einer Führung durch den Keller teilgenommen.
Die Höhlen unter der Stadt Mendig wurden in gut 200 Jahren in reiner Handarbeit aus dem Basalt eines 200.000 Jahre alten erkalteten Lavastroms des geschlagen. Aus den Säulen wurden Mühlsteine gehauen. Später dienten die Höhlen als Lagerkeller für fast 30 Brauereien am Ort, bis es dann Kühlhäuser gab. Also tatsächlich ein hoher und weitläufiger Keller aus Basaltsäulen und -wänden, eben wie die Katakomben der Kabalenfestung. Nur der biolumineszente Fluss fehlt. Und statt Riesenotteraxolotl Fledermäuse. ![]()
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1 Bei den Kraterseen, die in der zweiten Hälfte von Ad Bestias Handlungsort sind, ist es umgekehrt. Da hab ich ganz bewusst die Maare in der Vulkaneifel als Vorlage herangezogen, wo ich vorher schon gewesen war.