Kommentar zu: Dem Abgrund entgegen

  • Alle Kommentare zur entsprechenden Story hier :=)

  • Der Prolog habe ich so eben gepostet!


    Es ist noch nicht viel, aber immerhin mal eein Anfang ;)

  • Und schon einiges mehr als die erste Fassung. Schön eingeleitet. Man kommt auf den Gedanken: Was macht Anton da wohl? Ups, ist er ja garnicht. Mit der Ankunft per Schif kommen noch mehr Darth-Vader-Assoziationen. :thumbup:

    Danke :)

    Das war absolut so gewollt, dass man zuerst meint, es ginge da um Anton ;)

    Daher bin ich glücklioch, dass ich mein Ziel erreicht zu haben scheine xD


    Star Wars kenne ich zwar, kann mich aber eigtnlich nicht (mehr) dafür begeistern. Jegliche Gemeinsamkeiten mit Darth Vader waren demnach wirklich absolut keine Absicht - auch wenn die Charaktere wohl die eine oder andere Gemeinsamkeit haben ;)

    Ich muss sagen der Einstieg macht wieder Lust auf mehr, wie Mondschatten es schon erwähnt hat , ey da kommt Anton und dann doch nicht, sondern etwas düsteres nimmt seinen Gang. Kann es gar nicht erwarten mehr zu lesen, bitte weiter so möge die Motivation deine Hand führen :thumbup:

    Danke, das freut mich sehr! Ich hoffe, dir gefällt dann auch, was noch kommt^^

    Motivation ist momentan so lala leider. Bei Kapitel II war ich irgendwie sehr uninspiriert. Dennoch bin ich eigentlich schon halbwegs zufrieden, würde es nun aber definitiv nicht als Meisterleitung bezeichnen. Aber das kann nur noch besser werden, wenn dann die Kernstory an fahrt gewinnt :D




    So, und nun ganze Allgemein: Die nächsten 2 Kapitel sind fertig.


    Kapitel I hat komplett Mondschatten geschrieben, da wie erwähnt, dieser Band eine Collab zwischen unseren Charakteren wird (was ich unheimlich cool finde :love: ).

    Kapitel II stammt aus meiner Feder. Freue mich, euren Kommentar dazu zu lesen!

  • Hallo ihr zwei, da ist er wieder ;) Ich muss ja sagen ich bin etwas hin und her gerissen...also so langsam kann ich nicht mehr...da fängt Kapitel 1 an und die Handlung beginnt, ok die beiden Aeldari kenne ich doch noch, huch nanu Mensch, oh da bahnt sich was mit Anton an...ähm was treiben die denn da doch nicht Anton, Verfolgung, Stealthtaktik ...tolles Zwischenspiel der Vertrauten welches nochmal deren Verbundenheit aufzeigt...Raumschiff fliegt weg...also das kann doch nicht wahr sein...spannungsbogen voll ausgereizt und ich voll gehypte... warum ist jetzt Schluss? Das ist doch gemein :up:


    Kapitel 2 langsamer Start man macht sich mit der Umgebung vertraut und taucht ab in die Slums, sehr gut Anton ist auf der Pirsch (oder werde ich wieder reingelegt ;) ), zwischenmenschliche Phasen die wieder eine tolle Stimmung ausmachen, besonders die Szene mit dem Mutanten (Medicus-Psioniker) bring wieder viel tiefe in die Geschichte, dann wie aus dem Nichts Bolterporn, Explosionen und eine Düstere Prophezeiung ... und Ende...macht ihr beide das extra... ;(


    Also wirklich wie ihr mit diesen drei Handlungsbögen arbeitet größten Respekt, es macht einfach Spaß und das empfinde ich als das wichtigste bei einer Geschichte, wenn es keinen Spaß macht hört man auf zu lesen, sei es ein Buch oder grade eure Geschichte, ganz großes Kino und ich freue mich auf die Vorsetzung und wie ihr diese Geschichte irgendwann zusammenlaufen lasst, wenn es denn passiert :thumbup:

  • So, dann auch mal von mir, die das Kapitel II ja noch nicht kannte. ^^


    macht ihr beide das extra... ;(

    Ja, natürlich, was denn sonst. :D Und wir sind noch nicht am Schluss, die Weltenwanderer sind nur das Vorspiel zu der eigentlichen Idee, die zur Gemeinschaftsarbeit geführt hat. ;)


    Kapitel II hat mich total begeistert. Ich habs gestern Nacht noch gelesen und konnte danach nicht einschlafen vor Aufregung. Einfach super gelungen. Wieder ein tieferer Einblick in die Charaktere, vor allem die Beziehung Anton - Ashenya. Ich dachte mir - soll ichs jetzt hier sagen? - ach, was solls: Wofür braucht der Catherine eigentlich noch? ;)

    Gleichzeitig hab ich festgestellt, wie viele Parallelen zwischen Inquisitorengefolgen sich so aufzeigen. Das könnte interessant werden.


    Das gesamte Setting hat Graktan ja schon beschrieben, da gibt es nichts hinzuzufügen. Es zeigt, wie human Anton einfach ist. Ich musste die ganze Zeit an KOTOR I denken, wo ich - was auch anders - meinen Charakter in Richtung helle Seite der Macht entwickelt habe (Mann, ist das Spiel inzwischen alt) und in der in der Unterstadt von ich weiß nicht mehr wie die Welt hieß unterwegs war. Die ganze Zeit schwingt in dem Kapitel so eine gewisse Diskrepanz mit: da läuft trotz des düsteren Settings alles viel zu gut, viel zu harmonischfür 40K ab. Dass Anton so viel Verständnis aufbringt, der Zwerg einfach wiederstandslos mitgeht. Am Ende wurde die Situation aber perfekt gelöst. Ein einzelner kann so wohlwollend sein, wie er will, wenn das System zuschlägt, bringt das alles nichts. Traurig und zufriedenstellend zugleich.


    Und selbst wo ich weiß (glaube ich) worauf die Prophezeihung hindeutet, hat das richtig Gänsehaut gemacht (ok, vielleicht auch WEIL ich weiß, worauf sie hindeutet). So eine spontane Idee: Könnte das Wort "Silberhand"? noch dazwischen passen? ;)

  • Hallo ihr zwei, da ist er wieder ;) Ich muss ja sagen ich bin etwas hin und her gerissen...also so langsam kann ich nicht mehr...da fängt Kapitel 1 an und die Handlung beginnt, ok die beiden Aeldari kenne ich doch noch, huch nanu Mensch, oh da bahnt sich was mit Anton an...ähm was treiben die denn da doch nicht Anton, Verfolgung, Stealthtaktik ...tolles Zwischenspiel der Vertrauten welches nochmal deren Verbundenheit aufzeigt...Raumschiff fliegt weg...also das kann doch nicht wahr sein...spannungsbogen voll ausgereizt und ich voll gehypte... warum ist jetzt Schluss? Das ist doch gemein :up:


    Kapitel 2 langsamer Start man macht sich mit der Umgebung vertraut und taucht ab in die Slums, sehr gut Anton ist auf der Pirsch (oder werde ich wieder reingelegt ;) ), zwischenmenschliche Phasen die wieder eine tolle Stimmung ausmachen, besonders die Szene mit dem Mutanten (Medicus-Psioniker) bring wieder viel tiefe in die Geschichte, dann wie aus dem Nichts Bolterporn, Explosionen und eine Düstere Prophezeiung ... und Ende...macht ihr beide das extra... ;(


    Also wirklich wie ihr mit diesen drei Handlungsbögen arbeitet größten Respekt, es macht einfach Spaß und das empfinde ich als das wichtigste bei einer Geschichte, wenn es keinen Spaß macht hört man auf zu lesen, sei es ein Buch oder grade eure Geschichte, ganz großes Kino und ich freue mich auf die Vorsetzung und wie ihr diese Geschichte irgendwann zusammenlaufen lasst, wenn es denn passiert :thumbup:

    Danke, das ist doch ein Lob, dass (wir?) absolut freut :)

    So ein Feedback motiviert dann gleich doppelt. Ich muss mich zwar gerade etwas schonen und das Tempo etwas verringern, aber ich werde umso lieber wieder weiterschreiben, wenn ich sowas lese <3


    Das mit den Handlungsbögen finde ich übrigens auch besonders Spannend! Gerade, weil Mondschatten und ich uns nur über den groben Ablauf austauschen. Ich weiss selbst nicht genau, wie und in welche Richtung sie ihren Storyteil entwickelt. Erst wenn sich beide Handlungsstränge ineinander verweben (was sie bestimmt tun werden!), schreiben wird direkt zusammen. So eine Collab ist wirklich sehr, sehr cool, vor allem als Schreiber. Wenn es dem Leser dann auch gefällt, ist das wohl der 6er im Lotto :)

    Das freut mich außergewöhnlich, war mir ehrlich gesagt ja recht unsicher beim KapII. Habe momentan etwas mit Zeitmangel und entsprechend geringer Motivation zu kämpfen. Wenn das trotzdem gut herausgekommen ist, bin ich Happy :)


    Ashenya dient effektiv als eine Art Cathrine-Ersatz. Es mag vielleicht etwas Klischee sein, aber meine männlichen Protagonisten bekommen immer (!!!) einen weiblichen Sidekick als "bessere Hälfte". Auch in meinen Projekten ausserhalb von 40k.

    Die Parallelen sind mir übrigens schon aufgefallen, als Anton noch erst in Gedanken existierte, und ich die Lore-Texte zu deinem Inquisitor gelesen habe. Jegliche Ähnlichkeit ist aber wirklich rein Zufällig^^


    Danke, der Vergleich zu Kotor 1 macht mich unglaublich Stolz! Bin zwar kein Star Wars Fan, aber Kotor... omg, das ist ja einfach Legendär. Wollte immer böse spielen, hab dann aber oft doch meine Schwachen momente und kam schlussendlich wieder in den Neutralen Bereich. Habe es dann wirklich geschafft, das "gute" Ende zu erspielen, während mein Charakter aber nach dem Endkampf klar auf der Dunklen Seite stand xD

    Ich finde toll, dass das so herübergekommen ist. Genau das war auch das, was ich vermitteln wollte: Das Imperium ist eine Art eigenes Universum. Eine allumfassende Macht. Und da gibt es gewisse Regeln, Naturgesetzte quasi. Anton ist mit diesen nicht wirklich einverstanden und versucht, dagegen anzukämpfen. Aber naja, kann man Wolken dazu zwingen, nicht mehr zu regnen?


    Zur Prophezeiung sage ich erstmal nichts ;)

    Das könnte sonst nur Spoilern :D


    Irgendjemand hat einmal über Nostradamus (den ich übrigens lese uns sehr schätze!) geschrieben, dass das Spannende an seiner Prophezeiung nicht deren Inhalt ist, sondern die unzählige Möglichkeit, wie diese gedeutet werden.