Beiträge von MisterSinister

    Schöne Fortschritte - warum nicht mal ne spontane Platte aus der Hüfte schießen? :thumbup:


    Die Styrodurarbeiten sehen schon echt klasse aus, das ist einfach ein tolles Material. Die kleinen Pfeiler machen mir aus praktischer Sicht etwas Sorgen, die sehen aus, als könnten sie leicht mal abbrechen, wenn man z.B. Würfel einsammelt. Die Strukturierung gefällt mir sehr gut, die hast du einzeln per Hand (und Stein) gemacht, ne? Wenn du an größere Flächen gehst, kann ich dir den TWS ans Herz legen, die haben sehr viele tolle Tipps für Styrodur (z.B. hier).


    Die Templar sehen sehr cool aus. Die Ketten kannst du mit Sekundenkleber befestigen, ich weiß aber nicht, ob man sie auch noch versteifen oder lieber frei schwingen lassen sollte. Die Frage mit den Schulterpanzern ist interessant, ich hätte gar nicht an Plastic card gedacht, sondern direkt zum GS gegriffen. Ich denke mit einer minimal dünnen Platte könnte das recht gut funtionieren. Meine dünnste ist 0,5mm und ich hätte dafür glatt gerne eine noch dünnere, aber keine Ahnung, ob man sie in 0,2-0,3mm Stärke bekommt. Zumindest sollte sich auch eine 0,5er Platte ohne allzu viel Hitze in Form bringen lassen, da könnte es auch reichen, dass das Plastik durch den Kleber angelöst wird. Im Zweifelsfalle erstmal nur die Mitte ankleben und die Tatzen dann nachträglich :zwinker:

    Mal sehen ob ich es in der nächsten Woche schaffe das Blacklining abzuschließen, das ist für mich immer der anstrengendste Schritt, weil dafür eigentlich alles andere stimmen muss, das heißt ich muss noch alle anderen Farben sauber hinbekommen und die dabei entstehenden Fehler ausbessern.

    Glaub ich gerne, dafür macht dieser Schritt aber auch immer richtig viel aus.


    Contrast Medium könnte dafür sehr hilfreich sein, in einem Shade sorgt es wohl dafür, dass sich die Farbe mehr in die Ritzen zieht und weniger auf der Fläche verteilt. Du machst dein Blacklining aber auch mit Farbe statt mit Shade, oder? Mal ne schwarze Contrast Paint dafür ausprobiert?

    Finde deine DG bisher echt super! Die Bemalung ist grundsolide und in Anbetracht der Arbeitszeit ist das Ergebnis wirklich beeindruckend. Gerade die 15 min pro Poxwalker sind ne Hausnummer. Was sind denn deine wertvollsten Erfahrungen bei der Arbeit mit Contrast Paint?

    Ich bin recht zufrieden, wobei ich bei meinen Red Wolves die Messlatte ja auch nicht unbedingt enorm hoch angesetzt habe. Mehr nach dem Prinzip: Hauptsache mal ein paar Trupps auch fertig bemalt haben!

    Ich finde den Scout schon ziemlich gut, gerade das Gesicht mit farbiger Iris macht echt was her. Mir persönlich wäre der Glanz doch etwas zu heftig, aber da setzt du ja eine klare Priorität auf den Schutz. Hast du mal probiert, ob sich der Glanz nachträglich durch Mattlack auf Wasserbasis reduzieren lässt?

    Eins davon ist das Basisregelwerk der 4. Edition, mit den gaaanz alten Kill-Team-Regeln. Die haben da ja einiges an narrativen Ansätzen reingesteckt, aber das Gameplay? Zufällig bewegende Schlägertrupps gegen ein voll ausgerüstetes Team. Schräg!

    Ich glaube das war meine Lieblingsversion, das war doch die mit Protagonisten und Antagonisten? Cool daran war, dass es sehr viele Individualisierungsmöglichkeiten gab, dabei hat der Protagonist quasi den Rahmen gesetzt. Je besser und flexibler sein Team war, destor mehr Ressourcen hat auch der "Schurke" bekommen. Davon konnte man dann auch Upgrades kaufen, sowas wie Tarnausrüstungen für den Guten, oder Laserfallen für den Schurken (bis hin zur Weltuntergangsmaschine :D).


    Ich weiß nicht mehr, wie ausbalanciert dieser Version war, aber diese ganzen Verrücktheiten haben echt Laune gemacht :)

    Ich hab den Anfang des Releases ziemlich verschlafen und hab dann mal in die Artikel geguckt, als schon einige da waren. Es hat mich doch sehr überrascht, dass sich KT so drastisch ändert, das scheint mit dem aktuellen System eigentlich nur den Namen und das Setting gemeinsam zu haben. Finde ich nicht grundsätzlich schlecht, aber es hat meine Motivation gedämpft mich mit den Änderungen zu beschäftigen, bevor man das ganze Bild kennt. An sich ist das auch nichts neues, KT gab es seit der 4. Edition quasi immer als Spielmodus für 40k, mal hieß es Kampfeinsatz, mal Einsatzpatrouille, aber an sich war jede Iteration ein völlig eigenes Spiel. Das moderne KT ist allerdings die erste Stand-alone-Variante, doch ich muss zugegeben, dass mir die vielen Add-Ons recht schnell den Wind aus den Segeln genommen haben - ich habe ausschließlich die Grundversion gespielt.


    Ich bin auf jeden Fall trotzdem gespannt und finde mehr Rollenspielelemente einen guten Ansatz, da fand ich KT ziemlich dünn. Die Stärke des aktuellen Systems ist meiner Meinung nach genau diese Reduziertheit, typisches leicht zu lernen, schwer zu meistern, doch gerade bei so kleinen Skirmishern dürfen Komplexität und Individualisierungsmöglichkeiten meiner Meinung nach gerne etwas höher sein. Naja, mal sehen, was am Ende dabei rauskommt ^^

    Was sind eure Gedanken zu Teamauswahl, "Tactica" und Liste?

    Das Potential deiner Dudes ist definitiv beeindruckend (erschreckend würde ich als Gegner sagen). Das hat natürlich seinen Preis und nur 6 Mann ist ein kleines aber sehr elitäres Team. Spielerisch sehr interessant, in den meisten Fällen wirst du wohl mehr feindliche Modelle als Freunde auf dem Feld haben, was in manchen Missionen schon ein großes Handicap sein kann. Allerdings ändert sich hier ja bald vieles und ehrlich gesagt habe ich überhaupt keinen Überblick, wie das neue Kill Team wird.


    In jedem Fall freue ich mich auf deine BEngel, bei denen kann man sooo viel machen :love:

    Und damit habe ich mein erstes großes Ziel geschafft. Eine 500 Punkte Armee vollständig bemalt.
    In meiner langen Hobbykarriere ist das quasi das erste mal, dass ich eine Armee bemalt habe, wenn auch nur eine kleine. ^^

    500 Punkte in drei Monaten sind eine echt gute Leistung, das könnten auch 2000 im Jahr sein, wenn man das Tempo halten kann. Herzlichen Glückwunsch :thumbup:

    Ein kürzliches Update der Richtlinien für geistiges Eigentum beschäftigt sich nun mit Fan-Filmen, unter anderem ist zu lesen:


    Zitat

    Rechtsverletzungen

    Wir verfolgen eine Null-Toleranz-Politik hinsichtlich Verletzungen unserer Schutzrechte. Diese Verletzungen beinhalten:

    • [...]
    • Fan-Filme und -Animationen – Einzelpersonen dürfen keine Fan-Filme oder -Animationen erstellen, die auf unseren Schauplätzen und Charakteren basieren. Diese dürfen nur unter Lizenz von Games Workshop erstellt werden.

    Es gab da noch mehr Neuerungen, doch diese Stelle sollte die allgemeine Stoßrichtung verdeutlichen ...

    Irgendwie und Irgendwo muss man ja mal anfangen, warum dann nicht mit nem Sergeant :up: Verschwendet ist da gar nichts, immerhin hast du schon einige Erfahrungen gemacht und das ist viel wert. Aber ja, die Kamera ist gnadenlos und es kann sehr überraschend sein, was auf Fotos dann alles zu sehen ist. Für mich war das auch der Grund mir eine Vergrößerungsbrille zu holen - das ist die Art von Überraschung, auf die ich gerne verzichten wollte :D


    Entgraten geht auch auf dem Sofa ganz gut, zumindest wenn das Licht einigermaßen taugt. Eine kleine Lampe, die über die Schulter strahlt, ist da sehr hilfreich. Allerdings würde ich auf dem Sofa nur seichte Vorabeit und keine Nägel mit Köpfen machen. Für die Kontrolle und den Zusammenbau sollte man dann wohl doch lieber an den Tisch, aber für sowas interessiert sich die Basteleuphorie ja nicht :D


    Beim Revell-Kleber kommen gerne mal große Tropfen aus der Nadel, meist wische ich die einfach weg, damit ich neu ansetzen und den Kleber besser dosieren kann. Wenn partout zuviel rauskommt, ist deine Idee mit dem Zahnstocher genau richtig. Man könnte auch einfach etwas zuviel Kleber auftragen und mit dem Finger abstreichen. Wenn Kleber hervorquillt, bekommt man den auch nachträglich gut weg, zumindest wenn die Stelle einigermaßen erreichbar ist. Entweder abwischen, solange das noch geht, oder mit dem Bastelmesser abschaben, wenn er getrocknet ist (ich fülle so auch kleine Fugen, wenn ich nicht extra Modelliermasse anmischen will). Zumeist reicht es die Ränder etwas glattzuschaben, damit der Übergang weich ist, mehr ist unter der Farbe selten zu sehen. Im Zweifelsfalle kannst du das auch nach der Grundierung entscheiden, so kleine Stellen sind schnell übermalt. Vorsicht mit Kleber auf den Fingern oder wenn der auf sichtbare Flächen gekommen ist. Es passiert erstaunlich einfach, dass man seine Fingerabdrücke in angelöstes Plastik eindrückt (lässt sich leicht beheben, ist aber nervig.)


    Die Erfahrung spielt hier aber schon die größte Rolle, denke ich. Der Blick für Gussgrate muss halt erstmal geschult werden, dann sind auch schlechte Sichtverhältnisse kein so großes Problem. Aber nun hast du die Fotos ja gesehen und kannst nochmal rangehen. Wenn du nicht überall mehr rankommst, ist die Frage, ob du ein paar Teile nochmal abnimmst oder einfach drüber hinwegsiehst oder auch einfach "schummelst". Sowas wie der Grat auf der Fußspitze ließe sich ja zum Beispiel unter Dreck verstecken. Das ist allerdings auch ein wichtiger Punkt: Wenn man die Modelle direkt aufs Base klebt, schränkt man die Basegestaltung stark ein. Man kann noch mit Sand, Strukturpasten und so rangehen, aber Felsen (Kork) oder urbanes Gelände bekommt man halt nicht mehr darunter. Wenn man sich die Möglichkeiten offen halten will, ist Stiften das Mittel der Wahl, das sollte bei Marines auch mit Zahnstochern gut gehen (1mm Bohrer).


    In Sachen Zusammenbau, Positionierung und so weiter gibt es etwas sehr hilfreiches: Pattafix. Das Zeug ist mittlerweile sehr weit oben auf meiner Liste nützlicher Bastelutensilien :up:

    Schnappschüsse sind doch völlig ausreichend, ich finde da sind ein paar sehr coole Aufnahmen dabei. Besonders gut finde ich die Bilder aus der Schulterperspektive, die ziehen einen richtig rein. Aber wie schonmal gesagt finde ich es einfach nur großartig eure Armeen auf dem Spielfeld zu sehen :love:


    Vom zweiten Spiel wär ne Übersicht noch schön gewesen, egal ob von der Aufstellung oder zwischendurch. Einfach nur weil auch eure Spielfelder echt toll aussehen :)

    Kreatives Rumspinnen? Da bin ich dabei :)


    • Sie sind nicht weiß, sondern transparent. Die Körper, die Khorne für sie geschaffen hat, sind durchzogen von vielen feinen Adern, die das Licht so brechen, dass sie weiß erscheinen. Sie sind die leeren Gefäße Khornes, die sich erst durch Blutvergießen füllen und so im Laufe einer Schlacht eine tiefrote Farbe entwickeln.
    • Sie sind die Knochenjäger Khornes, eigens geschaffen, um Schädel für den Schädelthron zu sammeln. Die Essenz für ihre Körper hat Khorne seinen eigenen Knochen entnommen.
    • Sie sind die Makrophagen in Khornes blutiger Flut. Nahezu geistlose Fresszellen, die gerade über genug Wahrnehmung verfügen, um Khornes Feinde zu verschlingen.
    • Ihre Körper sind ohne wirkliche Substanz, reiner Wille durch Gewalt in eine Form gezwungen. Von Überlebenden Kämpfern hat man erfahren, dass diese Kreaturen in unmöglichen Farben schillern können, obwohl sie auf allen Aufnahmen weiß erscheinen. Es wird spekuliert, dass sie die Farbe des Warps tragen, die erst im Geist anderer Lebewesen entstehen kann.
    • Im Warp gibt es keine Farbe. Die schrillen Farben, die man bei Warpreisen zu sehen glaubt, sind nicht mehr als eine Überlastung des Verstandes, der versucht Eindrücke zu verarbeiten, die keinen Umweg durch Sinnesorgane gehen müssen, sondern sich direkt in die Seele bohren. Da diese Kreaturen in eine physisch sichtbare Form gezwungen wurden, findet keine derartige Überlastung mehr statt und sie erscheinen farblos. Das rostige Eisen stammt aus Dämonenschmieden und hat eine eigene physische Form, die im Realraum zurückbleibt, wenn diese Dämonen gebannt werden oder an ihrer Instabilität zerfallen.


    Soweit ein paar spontane Ideen, ziemlich inkonsistent, aber vielleicht gefällt dir ja was :D


    Der erste Zerfleischer ist cool, so hätte ich mir die auch vorgestellt. Die dunklen Linien an der Hüfte stören mich ein bisschen, das ist so ein Bruch in der glatten Rückansicht.

    Der Stil gefällt mir sehr gut. Ich finde es auch durchaus passend für Khorne - glatt, schnörkellos, pragmatisch. Allerdings sehe ich das Design von Dämonen allgemein nicht so streng, bzw. fände es toll, wenn innerhalb der Gottheiten mehr Abwechslung herrschen würde. (Tzeentch gefällt mir da noch am besten, wobei die fast schon amorphen Mutationen ja auch wieder einen eigenen Stil bilden.)


    Ich bin schon sehr auf die Zerfleischer gespannt, die werden zu Anfang ja die größte Masse bilden.

    Ich finde die Modelle sehr schön. Die Bemalung ist toll und der Style der Sons trifft meinen Geschmack eh genau. Auch die Tzaangors sehen toll aus, die Bases passen super :up:


    Der Termi gefällt mir schon sehr gut, das Türkis für die Waffe passt toll ins Schema. Ich denke auch Lila (ggf. mehr Richtung Magenta) hätte funktionieren können, da fand ich den Kontrast innerhalb der Waffe nur etwas zu schwach, damit es richtig wirken konnte. Ich hätte ansonsten auch Orange vorgeschlagen, doch das Türkis gefällt mir glatt noch besser, das hebt sich eher dezent ab. Was mich irritiert, ist das durchscheinende Blau im Gold des Helmschmuckes. Ich kann nicht einordnen, was der Effekt erzielen soll und nehme es deshalb eher als Malfehler wahr.


    Den roten Leuchteffekt finde ich gut, die Lichtquelle kommt noch nicht so genau raus, doch das finde ich auch etwas schwierig. Zur Quelle hin wird man bei OSL ja gerne sehr hell wenn nicht sogar weiß, allerdings würde ich deinen Ansatz eher als leichtes Glühen statt richtiges Leuchten wahrnehmen, und dann würde ich mit dem Kontrast nicht zu hoch gehen. Was ist denn mit den Schlitzen in der Halsberge, müsste da nicht auch rotes Licht herausscheinen? Vielleicht ließe sich die Lichtquelle so besser verdeutlichen. Ob das Licht auch auf der oberen Kante sichtbar ist, hängt von der Stärke der Lichtquelle ab. Ein schwaches Glimmen würde da wohl kaum bis gar nicht ankommen, doch ein stärkeres Licht müsste vom angestrahlten Helm auch etwas auf die Umgebung remittiert werden, je nach Abstand allerdings schwächer als auf der Reflexionsfläche selbst.

    Willkommen zurück :beck:


    Der Runenprophet sieht toll aus, ich finde die Farbkombi sehr schön. Man sieht dem Modell an, dass du sehr verspielt rangegangen bist und dabei viel Spaß hattest. Dass du kreative Erfahrungen aus anderen Bereichen sehr gut übertragen konntest, sieht man meiner Meinung nach vor allem bei der technisch sehr sauberen Umsetzung. Der Farbauftrag ist sehr schön, die Kontraste sind angemessen und die Verläufe sind weich. Schwarz zu Weiß ist teilweise etwas stufig, aber hier ist der Kontrast innerhalb des Verlaufes ja auch besonders hoch.


    Ich freue mich auf jeden Fall auf mehr Modelle :up:

    Ich selbst werde das gerne auslassen - vor allem bin ich als Imp-Spieler viele Würfel gewohnt^^ Was ist da schon einer pro Modell? :D

    Ich will dir nichts ausreden, aber ich denke du unterschätzt das massiv. Gerade aus deinem letzten Post wird nochmal deutlich, dass man tatsächlich für jedes Modell einzeln würfeln muss, sonst kann man das nicht zuteilen. Es gibt sehr viele Situationen, in denen es von enormer Bedeutung ist, welches Modell genau verletzt wird. Sowas wie Reichweiten für Auren, zum Halten von Missionszielen, zum Erhalten von Deckung (50% muss in Deckung stehen) oder mal konkret am Beispiel von Formation: Wenn mir bei 30 Ganten 12 wegsterben, ist das ziemlich fatal, wenn der Großteil so aus der Mitte herrausstirbt, dass man die Formation nicht wieder herstellen kann. Weil die Zuteilung so wichtig ist, muss ich dann nacheinander auf jeweils ein Modell zeigen und einzeln würfeln, ggf. anschließend noch den Rüstungswurf ablegen und dabei den Überblick behalten, für wen ich schon gewürfelt habe. Das Beispiel klingt vermutlich sehr konstruiert - Bewegung + Rennen sollte meistens reichen, um die Formation wieder herzustellen - doch gerade Einheiten im Nahkampf haben da ein großes Problem, da sie nur Nachrücken dürfen, was glaube ich nicht mehr als 3" Bewegung erlaubt.


    Vielleicht habe ich ja was falsch verstanden - planst du es überhaupt so, dass man für Modelle einzeln würfeln muss, oder wie erfolgt die Zuteilung?

    wie spielen sich eigentlich Eldar?

    Im Vergleich zu DE stärkerer Fokus auf Fernkampf, aber auch im Nahkampf brauchbar. Die Saves sind im Schnitt besser, da gibt es auch einige 3+ und 4+.


    Dass das erst ab der 3. Runde greift, hatte ich nicht auf dem Schirm. Allerdings sind in der 5. die späten Züge auch wichtiger, schließlich wird erst am Ende gepunktet. Wobei man auch durch Missionsziele immun gegen Klima werden könnte, vielleicht sogar ne coole Idee, damit man die Missionsziele schon im Spiel angeht und nicht erst am Ende rusht.


    Ein Punkt kam mir in den Sinn: Ich finde das ist wahnsinnig viel Würfelei, im Falle von Marines sogar ohne wesentlichen Effekt. Das ist kein grundsätzliches Problem, aber auf Dauer doch schon ermüdend. Wie wäre es denn, wenn man stattdessen pro Einheit würfelt? Meine spontane Idee wäre, für jede Einheit einen Rüstungswurf abzulegen, wenn der verpatzt wird, testet die Einheit gegen Kälte/Hitze. Ich würde dabei auch mit den Hits etwas runtergehen, bspw. statt für jedes Modell zu würfeln, bekommt die Einheit für je angefangene 10 Modelle W6 Treffer (oder so ^^). Wäre natürlich im Vergleich deutlich entschärft, aber vielleicht als Anregung für dich interessant.

    Da einerseits mit S3 zuerst auf den W getestet wird [...] und dann der Rüstungswurf kommt, ist die Chance ohnehin winzig, wirklich ein Modell (zb bei Space Marines) zu verlieren.

    Winzig würde ich nicht unbedingt sagen, zumindest nicht pauschal. Marines haben nur ne Chance von 11% auf Frostschaden, doch für andere Standards sieht das nicht so gut aus. Orks (W 4 RW 6+) haben 28%, Imps und viele Eldar (W 3 RW 5+) 33% und bei Ganten geht das auf 42% hoch. Also nehme ich bei 30 Ganten durchschnittlich 12-13 Modelle für Kälte raus. Pro Runde.


    Wie war das in der 5. denn mit Deckung? Die Einheit gilt als in Deckung, wenn mehr als die Hälfte der Modelle in Deckung stehen?