Beiträge von Mondschatten

    So, dann auch mal von mir, die das Kapitel II ja noch nicht kannte. ^^


    macht ihr beide das extra... ;(

    Ja, natürlich, was denn sonst. :D Und wir sind noch nicht am Schluss, die Weltenwanderer sind nur das Vorspiel zu der eigentlichen Idee, die zur Gemeinschaftsarbeit geführt hat. ;)


    Kapitel II hat mich total begeistert. Ich habs gestern Nacht noch gelesen und konnte danach nicht einschlafen vor Aufregung. Einfach super gelungen. Wieder ein tieferer Einblick in die Charaktere, vor allem die Beziehung Anton - Ashenya. Ich dachte mir - soll ichs jetzt hier sagen? - ach, was solls: Wofür braucht der Catherine eigentlich noch? ;)

    Gleichzeitig hab ich festgestellt, wie viele Parallelen zwischen Inquisitorengefolgen sich so aufzeigen. Das könnte interessant werden.


    Das gesamte Setting hat Graktan ja schon beschrieben, da gibt es nichts hinzuzufügen. Es zeigt, wie human Anton einfach ist. Ich musste die ganze Zeit an KOTOR I denken, wo ich - was auch anders - meinen Charakter in Richtung helle Seite der Macht entwickelt habe (Mann, ist das Spiel inzwischen alt) und in der in der Unterstadt von ich weiß nicht mehr wie die Welt hieß unterwegs war. Die ganze Zeit schwingt in dem Kapitel so eine gewisse Diskrepanz mit: da läuft trotz des düsteren Settings alles viel zu gut, viel zu harmonischfür 40K ab. Dass Anton so viel Verständnis aufbringt, der Zwerg einfach wiederstandslos mitgeht. Am Ende wurde die Situation aber perfekt gelöst. Ein einzelner kann so wohlwollend sein, wie er will, wenn das System zuschlägt, bringt das alles nichts. Traurig und zufriedenstellend zugleich.


    Und selbst wo ich weiß (glaube ich) worauf die Prophezeihung hindeutet, hat das richtig Gänsehaut gemacht (ok, vielleicht auch WEIL ich weiß, worauf sie hindeutet). So eine spontane Idee: Könnte das Wort "Silberhand"? noch dazwischen passen? ;)

    Und hier die Profile der Anhrathe





    Außerdem habe ich den Eintrag des Asuryans-Rächer-Schreins der Klingensterne (vormals Silberkämme angepasst).

    Hier schon einmal die Profile meiner beiden Autarchen.




    Wärend Asturrian mit der generischen Kriegsherrenfähigkeit in erster Linie ein Unterstützer ist, der mit seinen Falkenflügeln schnell in reichweite von Truppen sein kann, damit diese von seiner Aura profitieren können, der aber, besonders wenn er seine Reliqiuenwaffe trägt, zur Not auch hart zuschlagen kann, ist Ainaarin mehr auf die Beteiligung im Nahkampf ausgelegt. Mit den hohen DS von Todesfeenklinge und Fusionsstrahler kann er dabei auch stärker gerüstete Ziele angehen, bei denen er dank Bansheemaske zuerst zuschlägt und mit den zusätzlichen Attacken der Reliquienwaffe eine noch größere Anzahl an Schlägen austeilt.



    Toamlir ist im wesentlichen als Tank aufgestellt, der im Ferkmapf aus der Distanz, aber auch im Nahkampf, unterstützt durch seine Kriegsherrenbegabung, die ihn Treffer-, Verwundungs- oder Schadenswürfe wiederholen lässt, hart zuschlägt, mit der Reliquie, die einen RW von 2+ gibt, auch einiges aushält, und sich im Notfall mit dem Generator zurückziehen kann.

    Und nein, damit meine ich nicht dass ich irgendwas verschwiegen hätte, oder sowas. Nur dass wenn ich CSM gespielt habe und alle damit gerechnet haben dass CSM bedeuten würde Iron Warriors mit 9 Kyborgs und 2 Geisseln, habe ich statdessen Noisemarines in Landraidern gespielt, oder sowas. Das nur erwähnt weil Du schon alles was ich sage immer auf die negativste Weise auszulegen scheinst.)

    Offen gestanden sehe ich bei dem Beispiel nicht den Unterschied zu meinem mit den Eldar. Von der Fluffseite aus betrachtet würde ich es folgendermaßen beschreiben: Statt der erwarteten Iron Warrior-Formation, die gerade als das Non-Plus-Ultra gilt, spielt man eine Emperors Children-typische Formation. Wenn bei den Eldar eine Aufstellung mit Phantomwachen als das härteste gilt, wäre es Iyanden. Spielt man aber Saim-Hann, müssten Jetbikes der Kern sein. In beiden Fällen wechselt man aber nicht die Fraktion, wenn man sich für das jeweils andere entscheidet.


    Ein Fluffspieler, der Emperors Children spielt, würde eine typische Iron Warriors-Formation aber per se Links liegen lassen, selbst wenn sie überragend stärker wäre, denn würde er sie nutzen, würde er nicht mehr Emperors Children spielen. Das hindert ihn natürlich nicht daran aus allem, was der Codex passendes für Emperors Children bietet, das stärkste zusammenzustellen. Es kann höchstens sein, dass er sich eben (noch) nicht gut genug mit seiner Armee auskennt, um damit erfolgreich zu sein. Wenn dann noch Selbsteinsicht in diese Richtung fehlt, kann ich mir schon vorstellen, dass Frust entsteht, der dann in die falsche Richtung, sprich dem Nicht-Fluffspieler abgelassen wird.


    Was die Ausrüstungsoptionen für Charaktere angeht ist es ja schon von GW Seite her so dass man wenig völlig unfluffiges machen kann. Ich habe zwar den aktuellen Eldar Codex noch nicht, aber es würde mich sehr wundern wenn man die Option bekommen würde einen Nahkampf-Character plötzlich zum Fernkampf-Monster zu machen, oder umgekehrt.

    Das ist garnicht das, worum es geht, es geht viel tiefer. Meine HQ-Modelle sind die Charaktere aus meinen Geschichten. Um sie im Spiel wiederzugeben, hab ich ihnen aus der Auswahl im Codex die Psikräfte, Kriegsherrenbegabungen und Reliquien zugewiesen, die zu ihren Persönlichkeiten und Erlebnissen am besten passen. Sukzessive werde ich das bei einigen Aspektkriegern ebenso handhaben, um Schreine mit einer bestimmten Ausrichtung darzustellen.

    Effektivität hab ich dabei nicht ganz außer Acht gelassen, aber sie stand klar an zweiter Stelle. Wenn du magst, kannst du dir die Profile gerne in meinem Codex ZarAsuryan anschauen.

    Du wirst ja auch nicht darauf verzichten einen Fehler des Gegners auszunutzen wenn Du ihn siehst, oder?

    Wenn er mir denn überhaupt auffällt, weise ich in der Regel darauf hin. Wir sind alle nur gelegentliche Spieler und unsere Mitspieler meist noch weniger routiniert als wir, was den Nutzen und das Zusammenspiel der vielenRegeln und Fähigkeiten angeht.


    Ich sehe daher keinen Grund warum man als Fluff-Spieler nicht die härteste und effektivste Liste die ein Codex hergibt spielen sollte,

    Weil die ggf. die Charakteristik der aufgrund des Fluffs ausgewählten Unterfraktion nicht wiedergibt. Wenn bei den Eldar die gerade härteste Liste auf Phantomkristallkonstrukten aufbaut, man aber Saim-Hann spielt, wäre die härteste Liste nicht flufftauglich. Wie gesagt, ich mache mir das relativ einfach, mein Weltenschiff ist, was die Einheitentypen angeht, breit aufgestellt und setzt da keine scharfen Schwerpunkte wie bei den namrnhaften Weltenschiffen. Aber meine HQs z.B. sind selbsterstellte Charaktere (wie sich herauskristallisiert hat, ist es das, worum es mir geht) mit festgelegten Eigenschaften, die vielleicht nicht in jeder Situation das absolut Optimierte sind.

    Würde mir also jemand sagen: Du musst deiner Runenprophetin das und das geben, würde ich ggf. antworten: Das stimmt aber nicht mit ihrem Chrakter überein.

    Sorry wenn ich den Eindruck erweckt habe dass ich Fluff-Spielen als Angriff auf meine Spielweise auffasse. So war es nicht gemeint.

    Genau genommen hab ich es genau andersrum gemeint. Bzw. eigentlich völlig allgemein gesprochen und nicht konkret personenbezogen.


    Die Art Spieler, wie sie dir anscheinend häufiger begegnet sind, können offensichtlich einfach nicht mit ihrer Armee umgehen. Und das sag ich als jemand, der es auch nicht so dolle kann. :P Fluff ist in dem Fall mMn nach eine schlechte Ausrede, wenn man dass nicht erkennen kann oder will. Wer mit seiner Armee umgehen kann, kann auch fluffig konkurrenzfähig aufstellen und spielen.


    Es nicht wichtig zu nehmen, ob man gewinnt, hat allerdings nichts mit aufgeben zu tun. Und wenn das, was ich möglicherweise verpasse, für mich überhaupt nicht von Wert ist, spielt es auch keine Rolle, wenn ich es verpasse.

    Vielleicht umschreibt "Der Weg ist das Ziel" meinen Spielansatz am besten. Wenn ich eine Armeeaufstellung mache - und die sind dann idR fluffgemäß für mein Weltenschiff (was zugegebenermaßen wenig spezialisiert ausgerichtet ist) - dann möchte ich im Spiel sehen, ob und wie diese Aufstellung funktioniert. Die Aufstellungen sind meist tatsächlich brauchbar, ich mache aber Fehler, mal mehr mal weniger. Solange gewinnen oder verlieren hauptsächlich davon abhängig ist, brauche ich mir darüber keine Gedanken zu machen.


    Verschiedene Spielphilosophien führen erst dann zu Frust, wenn der eine die Philosophie des anderen als Angriff auf die eigene auffasst.

    Gut da muss ich sagen, ist es im Schießsport etwas anders gelagert, zumindest im Bereich jenseits der Finals im Leistungssports. Weil man auf den Meisterschaften (Liga läuft anders) gegen niemanden direkt antritt, kann man in dem Sinne auch gegen niemanden verlieren. Es geht darum, auf den Meisterschaften die gleichen Ergebnisse zu schießen, wie im Training, sprich mit sich selbst in der veränderten Situation genauso gut klarzukommen. Das Ranking spielt am Ende nur in so weit eine Rolle, dass man seine eigene Leistungsfähigkeit kennt und sieht, ob man sie erreichen konnte. Wenn dann in einem Starterfeld von 200 bei einer Landesmeisterschaft 50 Leute im gleichen Leistungsbereich liegen, reiht man sich da ein.

    Was für mich aber keinen Sinn ergibt ist 100km zu fahren, um dann auf einem abgenutzten Stand mit schlechter Belüftung und mieser Beleuchtung oder 36°C und prallem Sonnenlicht auf der Scheibe zu schießen und mich voher noch vor versammelter Mannschaft bis auf die Unterwäsche auszuziehen, weil die Umkleide der Saal des zugehörigen Vereinslokals ist. Wenn ich meine eigene Leistungsfähigkeit kenne und weiß, dass ich die Quali für die nächste Verbandsebene bei weitem nicht erreiche, dann muss ich mir das Ungemach nicht antun.


    Aber ok, ich schweife ab. :D Was 40K betrifft, hab ich das damals vor allem aus der erzählerischen Motivation heraus angefangen, was sich in den letzten Jahren weiter forciert und aktuell einen ziemlichen Höhepunkt erreicht hat, wie aus meinen Armeeprojekten und schriftstellerischen Aktivitäten hier vielleicht hervorgeht. ;) Das Spielen selbst ist dann nur das Sahnehäubchen, dass das Gesamtpaket abrundet, aber nicht die Essenz des ganzen.

    Das sind tatsächlich alles Themen, zu denen ich in Bezug auf die aktuellen Regeln wenig sagen kann. Wir spielen erzählerische Szenarien, nicht wettkampforientiert. Dementsprechend ist Gewinnen oder Verlieren zweitrangig, wenn das Szenario Spaß gemacht hat. Das halte ich wie beim Sport. Ginge es mir ums gewinnen, bräuchte ich schon ab der Bezirksebene garnicht mehr anzutreten, weil ich da als Hobbysportler das Glück habe, Leistungssportler in meiner Altersklasse zu haben, die professionell trainiert werden und beim Weltcup starten. Wenn also nicht die Meisterschaft an und für sich Spaß macht, etwa wegen der Leute, die man trifft, oder einer schönen Anlage, dann schenke ich mir das.

    Zum Kriegshjerr: Danke für die Erklärung. Warum steht das nicht im Regelbuch und wo steht es dann? Auch in jedem einzelnen Codex?

    Tut es doch, S. 238, bei der Beschreibung der Standardmission "Nichts als Krieg". Da werden die Grundlagen erklärt, wie man eine Armee aufstellt und wie ein Spiel als ganzes abläuft. Zu dem Zeitpunkt wird auch erst die Auswahl des Kriegsherren und der Kriegsherrenbegabung Thema. Alles was davor in dem Regeln steht, betrifft ja nur den Ablauf eines einzelnen Spielzugs. Auf der Seite steht auch die generische Kriegsherrenbegabung Inspirierender Anführer. Die armeespezifischen Begabungen und Ausrüstungen sind dann in den Codices.



    (Fluff)sinnbefreites Mixen von Fraktionen ist natürlich auch möglich. Man kann mit allem Unsinn betreiben, wenn man es nur auf die größte Vorteilnahme und Regelausnutzumg anlegt. Das wären für mich persönlich aber keine Mitspieler.

    Über die Schlüsselwörter ist allerdings geregelt, dass nicht jede beliebige Kombination vollunfänglich miteinander funktioniert. Ich hab bei weiten keinen umfassenden Überblick, was das betrifft, aber ich hatte bisher eher den Eindruck, dass die Schlüsselwörter, besonders die Fraktionsschlüsselwörter sowas eher stark einschränken.

    Da müsstest du bei deiner Idee drauf achten. Da dürften die Fraktionsschlüsselwörter Imperium vs Chaos (oder wie das heißen mag, hatte einen emtsprechenden Codex nocch nicht in der Hand) schon Schwierigkeiten bereiten. Gewisse armeeumfassende Regeln lassen sich dann nicht anwenden. Ob das ganze spielerisch dann überhaupt funktioniert oder Sinn ergibt, müsste man sich tatsächlich einarbeiten. Das Konzept der Fallen Angles an und für sich hört sich aber spannend an.

    Hui, dann rollen wir mal von hinten auf.


    Das System mit den Kontingenten ermöglicht eine größere Variation bei der Einheitenauswahl, als früher der AOP. Das Basiskontingent, das man sich aussucht, ist immer kostenfrei, was durch die Befehlsboni geregelt ist. Damit das aber nicht über Gebühr ausgenutzt wird und z.B. reine Panzerschwadronen auf reine Infanterie losgehen, kosten die weiteren Kontingente Befehlspunkte.

    Was durch die Kontingente auch möglich ist, ist, gemischte Armeen zu spielen. Z.B. hab ich sehr gerne als Hauptkontingent ein Batallon Aeldari, unzerstützt von einer Patrouille Drukhari. Die Patrouille kostet dann die 2 Befehlspunkte.


    Den Begriff Feldherr hab ich beim schnellen überfliegen grade nicht gefunden. Der Kriegsherr jedenfalls unterscheidet sich von anderen, ggf. zusätzlichen HQ-Einheiten dadurch, dass er bestimmte Sonderfähigkeiten und Ausrüstungegegenstände erhalten darf. Ich hab mir dadurch für mein Weltenschiff sehr individuelle Helden zusammengestellt, die, wenn sie jeweils in dieser Rolle zum Einsatz kommen, unterschiedlich agieren können.


    Das Oberkommando-Kontingent, ist, wie es dasteht, dafür da, wenn man Primarchen oder Dämonenprimarchen aufstellen will. Ggf. haben die nichtmal die Schlachtfeldrolle HQ, sondern Kriegskoloss. Eine beliebige HQ-Einheit kann man da garnicht reinsetzen. Diese Einheiten sind idR ziemlich stark. Weil sie Kriegsherr sein müssen, würden sie das Grundkontingent deiner Armee kostenpflichtig machen, deshalb gibt das Oberkommando-Kontingent die entsprechenden Befehlspunkte zurück.


    Es so, dass praktiasch alles, was über die allgemeinen Grundregeln hinausgeht, in dieser Edition in die Codices ausgelagert ist. Manches davon ist so allgemein, dass von Codex zu Codex gleich lautet. WIE man eine Armee spielt, kann man aus den Grundregeln allein aber absolut nicht ableiten.

    Ziel erreicht: Entfärbte Rächer, ein bisschen auseinandergefallen, weil ich sie bemalt zusammengbaut hatte.



    Ich hatte mir Entfärbepaste bestellt, und jetzt hab ich für Kunststoff allmälich die effizienteste Technik mit richtig guten Ergebnissen raus. Das einzige, was hängen bleibt, sind die Stellen, wo auf der Farbe Kleber ist.

    Und wenn ich mir die Minis jetzt angucke, herrje, was ich nachträglich noch alles entgraten muss.🤦🏻‍♀️

    Hier dann auch die Reinkarnation des vorherigen Exarchen als Korsaren-Felarch mit Shuriken-Gewehr. Er steht wieder auf seiner vorigen Base, daher schon komplett gestaltet, im Gegensatz zu Exarchin. Das möglichst spurlose Abnehmen und wieder Aufkleben war dann auch der geglückte Probelauf für die anstehende Neubemalung meiner Rächer Asuryans.



    In der Rückansicht kann man gut sehen, wie ich den Schaft der Katapults schlanker geschnitzt habe, damit es mehr wie das Gewehr der Korsaren aussieht. Ist dann halt eine andere Modell-Variante der Waffe. ^^ Ich würde sagen, der Unterschied zum Shurikenkatapult der Gardisten ist dadurch signifikant genug.



    Im Hintergrund sieht man schon den nächsten, ich hab natürlich versucht, den Prozess zu wiederholen und ich war mit dem Ergebnis zufrieden. Jetzt überlege ich nur, ob ich die Standard-Jungs (mein letzter Mädel-Gardisten-Torso aus dem letzten klassischen Gardisten-Gussrahmen wird für was anderes verwendet) noch irgendwie mit Kleinigkeiten individualisieren kann. Ein paar Drukhari-Messer hab ich noch übrig. Aber ich will diese Korsaren letzendlich wider Willen nicht zu weit von dem Konventionen des Weltenschiffs entfernen, auf den sie eine neue Heimat gefunden haben.

    Andererseits kann es auch durchaus reizvoll sein, mal alte Modelle bewusst gegen neue zu stellen und zu sehen "Da komme ich her" ...

    Nur wenn ich das machen, dann stelle ich oft fest: Sooo groß ist der Unterschied jetzt auch nicht. Lohnt sich die Arbeit, es neu zu machen, denn überhaupt? :D


    In dem Fall hier wollte ich den Exarchen in eine Exarchin umändern. Weil sie in "Ifiethion" auftritt und für Margil als ehemaligem Rächer Asuryans eine nicht unerhebliche Rolle hat, wollte ich auch eine Miniatur dazu haben. Und die alte Farbe des Trupps hab ich nicht mehr.